Nachrichten
Wochenmarkt Bad Vöslau: Weidehühner und Gänse
Am Schlossplatz ist jeden Samstag Markt, am 14. November mit den Weidehühnern vom Kantuschhof. Die Weidegänse für Martini gibt es schon am 30. Oktober ab Hof. Termine, Preise, Bestellung.
Betriebe mit Erzeugnissen aus der Region – ab Hof, am Markt oder im Geschäft. 27 Betriebe im Bezirk Baden, 2 weitere in der unmittelbaren Umgebung lassen sich zuschalten.
Nachrichten
Am Schlossplatz ist jeden Samstag Markt, am 14. November mit den Weidehühnern vom Kantuschhof. Die Weidegänse für Martini gibt es schon am 30. Oktober ab Hof. Termine, Preise, Bestellung.
Hauptstraße 4 · Unterwaltersdorf
Der Ab-Hof-Verkauf Hörhan in Unterwaltersdorf ist ein Familienbetrieb in dritter Generation. Im Hofladen an der Hauptstraße gibt es …
Heute geschlossen
Wiener Straße 114 · Ebreichsdorf
Fleischer-Familienbetrieb seit 1860
Für heute geschlossen
Der Begriff ist nicht geschützt – jeder darf ihn verwenden. Deshalb lohnt die Frage, was genau gemeint ist: Ist das Produkt hier erzeugt, hier verarbeitet oder nur hier verkauft? Ein Brot aus Badener Mehl, in Baden gebacken, ist etwas anderes als ein Glas Honig, das im Regal eines Badener Geschäfts steht. Beides kann gute Gründe haben; nur sollte man wissen, welches man kauft.
Verlässliche Hinweise sind eine Betriebsnummer auf dem Etikett, ein Erzeugername mit Adresse und die Bereitschaft, auf Nachfrage zu sagen, von welchem Hof etwas kommt. Wo das nicht beantwortet wird, ist Vorsicht angebracht.
Die Thermenregion ist Weinland – mit Zierfandler und Rotgipfler zwei Sorten, die es sonst kaum gibt. Dazu kommen Obst und Gemüse aus dem Steinfeld und dem Triestingtal, Fleisch und Wurst aus Betrieben, die noch selbst schlachten oder zerlegen, Honig, Eier, Milchprodukte und in kleinerem Umfang Öle und Edelbrände. Saisonal heißt hier konkret: Spargel im Mai, Marillen im Juli, Sturm und Kürbis im Herbst, Wild ab September.
Drei Wege, die sich unterscheiden. Ab Hof ist am günstigsten und am direktesten, braucht aber Öffnungszeiten oder einen Anruf. Bauernmärkte bündeln mehrere Erzeuger an einem Vormittag. Selbstbedienungsautomaten und Hofläden sind rund um die Uhr erreichbar und haben in den letzten Jahren stark zugenommen – gut für Eier, Milch, Nudeln und Erdäpfel. Was ein Betrieb anbietet, steht in seinem Profil, soweit es belegt ist.
Regional ist nicht automatisch teurer, aber anders kalkuliert: Bei Grundnahrungsmitteln liegt der Hofpreis oft unter dem Supermarkt, bei verarbeiteten Produkten darüber, weil kleine Mengen teurer herzustellen sind. Der eigentliche Aufwand ist die Logistik – drei Betriebe anfahren statt einmal einkaufen. Wer das bündelt, etwa an einem Markttag, spart mehr Zeit als Geld.
Konkreter wird es unter Obst und Gemüse, Fleisch, Eier, Milchprodukte, Wein und Bio. Für den gesamten Einkauf: Lebensmittel.
Fehlt ein Betrieb oder stimmt eine Angabe nicht? Betrieb eintragen · Eintrag bearbeiten · Fehler melden. Wie wir prüfen, steht bei der Redaktion.