Saison in der Region
Was hier wächst, folgt einem verlässlichen Kalender: Spargel ab Ende April, Erdbeeren im Mai und Juni, Marillen im Juli, Paradeiser und Paprika von Juli bis Oktober, Äpfel und Birnen ab September, Kürbis und Wurzelgemüse in den Herbst hinein, Kraut und Lagergemüse den Winter über. Saisonale Ware ist nicht nur billiger, sie hat auch kürzere Wege hinter sich – und das schmeckt man bei Erdbeeren und Paradeisern am deutlichsten.
Lagern, ohne zu verderben
Nicht alles gehört in den Kühlschrank. Paradeiser verlieren dort Aroma, Erdäpfel treiben im Warmen und werden im Kalten süß, Zwiebeln brauchen trocken und dunkel. Äpfel geben Ethylen ab und lassen alles in ihrer Nähe schneller reifen – getrennt lagern verlängert beides. Blattsalate halten gewaschen und in einem feuchten Tuch mehrere Tage.
Markt, Hofladen, Automat
Direkt beim Erzeuger ist die Ware meist frischer und oft günstiger als im Handel. Bauernmärkte bündeln mehrere Betriebe an einem Vormittag; Hofläden und Selbstbedienungsautomaten sind dafür rund um die Uhr erreichbar. Was ein Betrieb anbietet, steht in seinem Profil, soweit es belegt ist.
In der Nähe
Verwandt: regionale Ware, Bio, Lebensmittel und Naturkost.